Ray-Ban: Die Marke für Legenden - und für dich

Wenn man an Sonnenbrillen denkt, fällt einem sofort Ray-Ban ein. Ob Wayfarer, Aviator, Clubmaster,  Erika oder Round - bei dieser Marke hat man schnell ihre legendären Fassungen vor Augen. Das liegt wahrscheinlich auch daran, dass die Firma seit über 80 Jahren Sonnenbrillen und optische Brillen herstellt, die von den unterschiedlichsten Menschen auf der ganzen Welt getragen werden.
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Die Marke der Stars, Sternchen und Ikonen

Persönlichkeiten wie Rock- und Filmstars, stylishe Mode-Promis und alle, die sich als Ikone stilisieren wollten und wollen - Ray-Ban-Brillen waren stets ein wichtiges Stilmittel der Stars und Sternchen.

Von James Dean über Audrey Hepburn, von Tom Cruise bis Michael Jackson:  alle tragen eine Ray-Ban Brille oder Sonnenbrille - wenn sie nicht erkannt, aber dennoch wahrgenommen werden wollten. Ray-Ban ist bis heute die Marke der Wahl für stilvolle Männer und Frauen, auch wenn sie keine Stars sind ...

Die Modelle

Im Laufe der Geschichte der Marke hat Ray-Ban eine Reihe wunderschöner Fassungen geschaffen und immer weiter verfeinert. Diese Klassiker sind so unterschiedlich, dass einfach für jeden etwas dabei ist. Heutzutage sind sie in verschiedenen Varianten, Materialien, Farben und mit unterschiedlichen Gläsern erhältlich. So findet garantiert jeder die passende Ray-Ban-Brille.

Aviator

Der Ray-Ban Aviator verkörpert Höhenflüge im Design und ist ebenso ikonisch wie klassisch. Der Rahmen ist etwas größer und deckt daher einen Großteil des direkten Sonnenlichts auch am unteren Rand ab. Das Design der Fassung hat einen schlanken und flexiblen Rahmen, der die breitere Linse ergänzt.

Wayfarer

Diese Wayfarer ist das Original. Alle anderen sind Imitate. Ray-Ban selbst nennt sie die "Legende". Die Wayfarer gibt es mit leicht dramatischen, intensiv farbigen Fassungen in verschiedenen Ausführungen. Die Original Wayfarer kommt nie aus der Mode. Die New Wayfarer verfügt über einen kleineren und weniger eckigen Rahmen und wird aus einem leichteren Acetat-Material für mehr Tragekomfort hergestellt. Beide sind ideal für feine Kleidung sowie casual mit jedem Outfit.

Clubmaster

Die Clubmaster fällt einem vielleicht nicht zuerst ein, ist aber eine klassische Ray-Ban und gewinnt zunehmend an Bekanntheit. Das Retro-Design ist unschlagbar und wird von Vintage-Liebhabern gern gewählt. Aber sie steht auch allen Jungs, die gerne tough aussehen. Auch als Korrektionsbrille eignet sie sich super, da das Spiel zwischen rahmenlosem Unterteil und markanter Braue bei der Clubmaster gute Proportionen bei jeder Gesichtsform zeigt.

Round

Sie erinnert an die legendären Musiker*innen der 1960er Jahre, allem voran John Lennon. Ihre dünnen Konturen stellen die große, ovale Linse in den Vordergrund. Die Form gibt es mit leichtem Acetatgestell oder Metallrahmen. Mit farbigen Gläsern kann man der Brille zusätzlich einen eigenen Touch verleihen.

Erika

Die Erika wurde von Ray-Ban genau an der Grenze zwischen Vergangenheit und Zukunft gestaltet. Das auffällige Design ist zierlich und leicht, aber sehr markant und schick. In verschiedenen Acetat- und Zellulose-Varianten mit Metallakzenten an den Bügeln sieht sie zeitlos schön aus. Der moderne Schlüssellochsteg gibt der Brille das gewisse Extra und lässt deine Nase hübsch schmal aussehen. Die große Form der Gläser blockiert Sonnenlicht perfekt und bei einem Gewicht von nur 21 Gramm ist sie sehr entspannt zu tragen.

Justin

Rock 'n' Roll. Das ist die Sonnenbrille, die man für einen modernen, härteren Look wählt. Der Rahmen ist halbtransparent gestaltet und hat eine mutige Form. Die Oberfläche ist speziell gummiert und hebt sich auch von anderen Ray-Ban Modellen ab. Mit den Farbvarianten der Fassung und frischen Linsen kann man sie auch als ganz individuelle Sonnenbrille haben.

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Der Name Ray-Ban

Der Name "Ray-Ban" selbst wurde schon vor der Aviator-Brille eingeführt und bedeutete einfach nur Sonnenbrillen an sich. Ray-Ban steht nämlich dafür Sonnenstrahlen, also auf Englisch "rays", zu blockieren oder aus der Sicht zu verbannen, also "to ban".
It bans rays.

Die Ray-Ban Story

Die 30er Jahre: Die Geschichte der Firma und der Flieger

Den Anfang fand das Unternehmen Ray-Ban in Amerika. Wie viele andere Erfindungen, begann die Brillenfirma als Nebenprodukt der Forschung und in Entwicklung der Rüstungsindustrie. Durch den Zweiten Weltkrieg lief die Entwicklung von Technologien auf Hochtouren, die U.S. Air Force versuchte so schnell wie möglich bisher ungeahnte Höhen zu erreichen. Damit stieß man schnell auf Probleme, da sich Piloten über die blendenden, grellen Sonnenstrahlen in neuen Höhenlagen beschwerten.

Nicht nur, dass sie die Sicht im Cockpit fast unmöglich machten, sie führten auch zu Ablenkungen, Übelkeit und Kopfschmerzen.  Militärs-Colonel John A. Macready wandte sich deshalb an die Optikerfirma Bausch & Lomb aus Rochester, New York. Sie sollten eine Brille speziell für Luftfahrtpiloten gestalten, die durch Form und Linsen die Probleme der Flieger vermeiden sollte. Es war die Geburtsstunde der Aviator-Brille.

Der erste Prototyp einer neuen Pilotenbrille hieß "Anti-glare", also blendfrei und wurde 1936 gefertigt. Damals benutzte man noch Plastikfassungen für Leichtigkeit und grüne Plastiklinsen sollten bei hohem Druck nicht zerspringen, aber die starken Blendeffekte der Sonne vermeiden, ohne die Sicht einzuschränken. Die amerikanische Bevölkerung konnte die Brillen erst ab 1937 kaufen, zu dieser Zeit wurden sie bereits mit Metallfassungen verkauft. "Ray-Ban Aviator" wurden sie eigentlich aber erst 1938 getauft.

DouglasMacArthur

Die 40er Jahre: Der schnelle Aufstieg der Aviator

Während des Zweiten Weltkrieges hindurch wurden Ray-Ban-Brillen weiterhin bei den U.S. GIs und den Soldaten der Alliierten Militärs gesehen. Die Sonnenbrillen hatten für die damalige Zeit fortgeschrittene Funktionalitäten, wie schlagfeste Gläser und Gradientenspiegel, die eine Schutzschicht auf der Oberseite, aber einen unbeschichteten unteren Abschnitt der Linse für eine bessere Sichtbarkeit der ebenen Bedienfelder in Cockpits aufweisen.

Nachdem der Krieg beendet war, hörte die Marke nicht auf zu wachsen. Der militärische Einfluss auf die Mode war weiterhin unbestreitbar: Armee- und Marine-T-Shirts  und Jeans waren eine Grundausstattung in der Mode der 1940er Jahre. Alle, die cool aussehen wollten, orientierten sich an den damaligen Stars: Piloten mit cooler neuer Sonnenbrille. Die oft beachteten und gefeierten Soldaten der Alliierten brachten viele Dinge aus Amerika in die ganze Welt. So landeten auch die ersten Ray-Ban Brillen in Österreich.

Ray-Ban war entscheidend daran beteiligt, Sonnenbrillen in die Popkultur und Mode zu bringen - ohne die Besonderheit ihrer Marke zu verlieren. Obwohl sie für den militärischen Einsatz konzipiert wurden, fanden die Produkte und Innovationen von Ray-Ban Anklang bei Zivilisten und es dauerte nicht lange, bis sich die Popularität von Ray-Ban  auf alle mit einem Outdoor-Lebensstil ausbreitete. Anfang der 40er wurden schon die Modelle "Shooter" und "Outdoorsman" für Schützen, Jäger und Angler eingeführt, mit denen Ray-Ban seinen Katalog und seine Kundenbasis erweiterte. Die Linsen der Brillen schärften die Sicht und filterten Trübungen durch blaues Licht heraus, was ideal für neblige Bedingungen war. Einige Modelle hatten auch einen mittleren Kreis, der als Zigarettenhalter dem Schützen freie Hände geben sollte. Diese Modelle wurden durch Elemente wie den doppelten Steg und Bügel mit Bezügen aus verschiedenen Materialien versehen, einschließlich Perlmutt und Kalbsleder, und so robuster gemacht.

Die 50er Jahre: Der Durchbruch zur Bekanntheit

Die meisten ikonischen Fassungen erfand Ray-Ban während der 50er Jahre. 1952 brachten sie die unverkennbare Wayfarer auf den Markt, die bis heute eine der bekanntesten Formen überhaupt ist. Damals gab es die Fassung noch mit viel dickerem Plastikrahmen und kleineren Gläsern. Sie wurden aber sofort populär, als sie der Hollywood-Star James Dean 1955 im Film "… denn sie wissen nicht, was sie tun" (Engl. "Rebel Without a Cause") aufsetzte und privat ebenfalls häufig trug. Mit dem Beginn der Filmindustrie in den 50ern hatte Hollywood einen immer stärkeren Einfluss auf das, was die Menschen trugen.

Ray-Ban hörte nicht auf, Innovationen der Brillenwelt zu entwickeln: die Signet kam mit neuen Bügeln und Nasenbrücken. Die G-15 Linse brachte mit einem neutralen, grauen Glas die erste komfortable, polarisierte Brille auf den Markt, die farbechtes Sehen ermöglichte. 1958 wurde auch eine ganz eigene Linie für Frauen eingeführt, die mit unterschiedlichen Farben und dekorativen Elementen Brillen endlich zu attraktiven Modeaccessoires machte. So wurde Ray-Ban zur bekanntesten Brillenmarke Amerikas und ist bis heute die Marke für Brillen. Von den kleinen Leuten von nebenan wie Briefträgern oder Mechanikern bis hin zu Hollywood-Stars und Sportlern bis hin zu Politikern trugen alle die Wayfarer. Die dicken schwarzen Fassungen gehörten schon bald zum klassischen Accessoire und galten als Inbegriff von Coolness auf der ganzen Welt.

Audrey_Hepburn_Tiffanys
The Doors Ray-Ban

Die 60er Jahre: Eine Ray-Ban für alle

Der weltweite Wandel im Zeitgeist und die kulturelle Revolution der 60er machten auch vor Ray-Ban nicht halt. Von Anfang an wurde Ray-Ban durch die Menschen, die sie trugen populär. Wer Audrey Hepburn in "Frühstück bei Tiffany" von 1961 gesehen hatte, wollte die Ray-Ban Wayfarer als eines der bekanntesten Modeaccessoires aller Zeiten. In den 60ern wurde die Modewelt international und schicke Kleidung war nicht mehr nur Luxus. Durch diesen Boom vermehrten sich auch Varianten und Formen bei Ray-Ban und im Katalog von 1969 fand man über 50 unterschiedliche Styles.

Durch ihren ausgezeichneten Ruf bei Stil und Qualität, von der Brille selbst bis zu speziell gefertigten Leder- und Vinylhüllen, die sie nach dem Ablegen schützen, war die Firma zum Weltmarktführer für Brillen geworden. Neue Modelle wie die Meteor  und die Laramie kamen nach und nach hinzu.

Der Siegeszug hörte nicht auf und als Peter Fonda in "Easy Rider" das Modell Olympiade 1969 populär machte, fand eine ganz neue Generation Interesse an den Sonnenbrillen. Clint Eastwood trug als "Dirty Harry" 1971 die Balorama, der Liedermacher Bob Dylan bevorzugte die Wayfarer. Mit ihrem starken, non-konformistischen Aussehen passte sie ideal zu den rebellischen, aber modischen Stars.

Die 70er Jahre: Sportliche Entwicklung

In den 1970er Jahren regierte Disco. Das bedeutete die Musik, aber auch sich zu kleiden, um zu beeindrucken, was oft kühle Farbtöne beinhaltete - sogar in Innenräumen. Ray-Ban führte neue Kunststoffrahmen ein, die maßgeblich wurden und profilierte sich durch die Linsentypen und G-31 und G-15 und verbesseren den Schutz vor UV-Strahlung und Lichtdurchlass im Alltag. Diese Kategorisierungen gibt es auch noch heute für Linsen. In dieser Zeit wurde der Brillenmarkt immer anspruchsvoller. Der Markt entwickelte sich in zwei verschiedene Richtungen: glamouröse Modeaccessoires und funktionaler Sportbekleidungsbedarf.

Im Zuge der technischen Innovationen und neuen Produktlinien erschloss sich Ray-Ban den Outdoor-Markt neu. Sie entwickelten eine Bergsteigerbrille mit verspiegelten Gläsern und Lederschild an den Seiten um Blendeffekte zu reflektieren und die Augen vor Sonne und Wind zu schützen. Das Angebot an Sonnenbrillen wurde um optische Brillen auf Rezept vergrößert. 1974 erfanden sie die Ambermatic-Linse eingeführt, die ihre Farbe je nach Licht ändern kann.

Die Ambermatic betonte Konturen und Formen, auch im Schnee, und verdunkelte besonders intensives Licht, was sie im Wintersport und verschneiten Regionen beliebt machte. Das Modell wurde Klarerweise ein Verkaufsschlager in Österreich.

Die 80er und 90er Jahre: Von der Bühne auf die Leinwand

Im Jahrzehnt von MTV, Videospielen und heute klassischen Filmen waren Ray-Bans ja schon längst ein Must-Have. 1980 wurde die Wayfarer wieder neu entdeckt, da der Film Blues Brothers ein Kassenschlager wurde. Durch Top Gun in 1986 wurde die Aviator-Brille wieder mit Kampfpiloten verbunden und Legenden zufolge stiegen die weltweiten Verkäufe des Modells durch die Veröffentlichung des Films um 40%. Die Aviator wurde auch Teil der Silhouette von Michael Jackson, der seine Grammy-Preise 1984 in einer Aviator abholte. Für sein historisches "Bad"-Album sowie die Tour dazu, die nach wie vor die meistbesuchte Tour der Welt ist, nützte er auch die Wayfarer.

Bis in die 1990er hinein waren Ray-Ban klare Favoriten in Filmen. Denzel Washington machte in Malcolm X die Clubmaster neuerlich berühmt. Will Smith und Tommy Lee Jones aus Men In Black kann man sich ohne die Ray-Ban Predator gar nicht vorstellen. Johnny Depp brachte mit Fear and Loathing in Las Vegas sogar die klassische Fassung Shooter zurück. An diesem neuen Höhepunkt verkaufte das immer noch bestehende Optikerunternehmen Bausch & Lomb seine Marken an die Luxottica Group, darunter auch Ray-Ban.

Michael Jackson mit Ray-Ban Aviator

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Die 2000er: Ein Stück Kultur

In die 2000er Jahre kam Ray-Ban bereits als legendäre Marke und Ikone. Was blieb also, als das Bestehende noch besser zu machen? Die Siegeszüge dieser Jahre waren die komplette Erweiterung der optischen Brillen, die Ray-Ban endgültig als Hersteller für alle Brillenarten positionierte. Natürlich gehörte dazu auch die Einführung von Ray-Ban Junior für Kids. Mit weltweiten Konzerten von Paolo Nutini, LCD Soundsystem, The Kills und vielen anderen mehr und einer riesigen Aktion am New Yorker Times Square machte Ray-Ban ständig multimedial auf sich aufmerksam. 

Mit Ende des Jahrzehnts wurde die Innovations- und Technologieführerschaft des Unternehmens gefestigt und ein neues Segment gestartet: die Ray-Ban Tech Carbon Fiber Collection. Sie beruht auf der außergewöhnlich robusten und dennoch extrem leichten Qualität von Kohlefasern. Die Kollektion umfasst Wickelbügel aus sieben Kohlefaserschichten, die zu extrem leichten, flexiblen und besonders langlebigen Bügeln führen. Rahmen, Gläser aus Polycarbonat und eigens entwickelten Kristallen garantieren eine außergewöhnliche Polarisation und lebendigere und hochauflösendere Farben. Eine Antireflexbeschichtung wird ebenfalls aufgetragen, um Blendung zu vermeiden und vollen Schutz vor schädlichen UV-Strahlen zu bieten.

Die 2010er: Auf in die Zukunft

2011 wurde Ray-Ban Light Ray eingeführt, eine neue Sonnenbrillen- und Korrektionskollektion, die die technologische Schiene der Marke erweiterte. Ray-Ban Light Ray Korrektionsfassungen bestehen aus einem hypoallergenen, langlebigen, flexiblen und unglaublich leichten Titan-Legierung. Darüber hinaus wird jede Ray-Ban Light Ray Sonnenbrille mit einem Set von drei austauschbaren Gläsern geliefert, mit denen die Brille jeden Tag individuell getragen werden kann.

Der Ursprung von Ray-Ban liegt in einer technologischen Antwort auf eine Herausforderung, vor der Piloten vor über 75 Jahren standen und Ray-Ban setzte 2012 den Weg fort, Technologie bei der Entwicklung neuer Modelle für die Zukunft zu nutzen. Während Stil und die enge Verbindung zur Kultur der Schlüssel zum Erfolg von Ray-Ban sind, hat Technologie schon immer die Marke vorangetrieben. Der jüngste technologische Fortschritt für Ray-Ban ist die Integration von LiteForce, einem hochmodernen Material (Thermoplast), das Lösungen für die Automobil-, Luftfahrt-, Elektronik- und Medizinindustrie bietet. Angewandt auf das legendäre Ray-Ban Aviator-Modell bietet LiteForce die gleiche Stabilität wie ein herkömmlicher Rahmen, bei noch mehr Flexibilität. Stärke und Flexibilität in Herstellung und Stil werden Ray-Ban auch in den nächsten 75 Jahren ausmachen.

Der Mythos Ray-Ban

Ray-Ban hat in jedem Jahrzehnt seit ihrer Gründung die Populärkultur und auch die Geschichte mitgeprägt. Ray-Ban Brillen waren dabei nie nur ein flüchtig vorbeiziehender Trend. Sie zeichnen ihre TrägerInnen als einzigartig aus. Menschen mit individuellem Charakter und gutem Geschmack setzen sich Ray-Ban auf. Über 80 Jahre Jahre nachdem die ersten Paare Aviators den US-Piloten zu neuen Höhen verhalfen, bleibt Ray-Ban ein dauerhafter Klassiker. Für alle die nach etwas Neuem und zeitlosen Modellen bei Brillen sind, empfehlen wir in unseren sehen!wutscher Filialen daher immer wieder das Original: Ray-Ban. In diese stilsichere Geschichte schreibt man sich gerne mit rein.

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